pressestimmen

(Die nachfolgenden Artikel/ Inhalte stellen wir ohne Wertung vor!)

Frankfurter Rundschau /  13.08.2017 -

Schneller Schuss

Wenn schon schlachten, dann mit Respekt:

Über den letzten Tag des lieben Viehs

Auszug aus dem Interview:

Herr Mayer, Ihre Initiative heißt „Schlachtung mitAchtung“. Ist das nicht ein Widerspruch? Kann ein brutaler Vorgang wie das Schlachten mit Achtsamkeit verbunden werden?

 Wir wollen dem Tier einen gnädigen Tod ermöglichen. Im Moment ist das durch die Praxis in den Schlachthöfen leider nicht so. Schon beim Transport geraten die Tiere in Stress, weil sie aus ihrer vertrauten Umgebung herausgeholt, auf einen Hänger getrieben und kilometerweit zum Schlachthof gefahren werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Rinder, Pferde, Schafe oder Ziegen aufdem Hof getötet werden können, auf dem sie gelebt haben.

 

Wieso ist das in Deutschland noch nicht möglich?  Es ist möglich.....  ganzen Bericht als PDF downloaden

Schwarzwälder Bote /  12.03.2016 -

"Da läuft einiges, wie es nicht sollte"

Tierschutz I Sandra Kopf kämpft für würdigen Umgang mit Schlachtvieh / Umdenken auch in der Politik

Sandra Kopf aus Winzeln bringt das Tabuthema Tierschlachtung auf den Tisch:
»Die Leute kaufen lieber Fleisch, wenn sie wissen, dass das Tier nicht leiden musste.
Wissen will man, wo die Tiere herkommen und unter weIchen Bedingungen sie getötet wurden.«

 

ganzen Bericht als PDF downloaden


Tierschutz und Tierhaltung - Tierwohl und Fleischqualität treffen sich, von von Lea Trampenau und Andrea Fink-Keßler

Neuere Ansätze für stressarmes Schlachten im Haltungsbetrieb
»Tiere müssen lebend in einen EU-zugelassenen Schlachthof verbracht werden.«

So verlangt es die EU-Hygieneverordnung für Lebensmittel tierischen Ursprungs. Sieht man von den Hausschlachtungen einmal ab, ist der Gesetzgeber hier recht strikt.Ausnahmen von diesem Grundsatz gab es bisher nur für Notschlachtungen und für das Schlachten von Farmwild und Bisons.

 

Seit Ende 2011 gelten diese auch für einzelne, extensiv gehaltene Rinder. Wir berichteten darüber im kritischen Agrarbericht 2011. Inzwischen hat sich die Rechtslage zwar deutlich konsolidiert. Doch die Idee einer mobilen Schlachtung auf dem Haltungsbetrieb beginnt auf vielen Höfen gerade erst richtig Fuß zu fassen. Nachfolgender Bericht gibt eine Übersicht über Beweggründe der Landwirte, über vielversprechende Initiativen und die aktuelle Rechtslage...

den ganzen Bericht lesen

Medienfabrik Gütersloh GmbH Bereich »Gesundes Leben«, Raub des Füllhorns, von Jan R. Egel

»Oben ohne«: für Kühe eine
unnötige, folgenschwere Tortur?
Die »Enthornung« bei Milchkühen ist gängige Praxis.

 

Doch jetzt setzt ein Umdenken ein. Ein rebellischer Schweizer plant eine Volksabstimmung zum Tierwohl.

Was haben das Horn eines Nashorns, das Geweih eines Hirsches und das eines Rindes gemeinsam?...den ganzen Bericht lesen

Kleine Zeitung, Kärnten 12/2015: Tiere sollten stressfrei zur Schlachtbank kommen.

Nach der Kritik am Klagenfurter Schlachthof schildern Bauern, wie stressfrei und artgerechte Schlachtung möglich ist.

Musik von Mozart täglich bei Fressen und auf dem Weg zur Schlachtbank. So harmonisch einbegleitet wie auf einem Hof in Niederösterreich wird das Rind die letzte Stunde vermutlich stressfrei erleben...

den ganzen Bericht lesen

LANDWIRT 15/2015, Karin Ch. Taferner:

Gleiches Recht für alle

 

Ernst Hermann Maier kämpfte 13 Jahre lang dafür, seinen Rindern den Transport zum Schlachthof zu ersparen. Er sieht nicht ein, warum Weideschlachtung in Österreich behindert wird...  den ganzen Bericht lesen

Krautreporter, Theresa Bäuerlein:

Am Ende ist es schon egal: Wie Bio-Tiere unters Messer kommen!

 

Am Ende ist es schon egal: Wie Bio-Tiere unters Messer kommen! 

 

Bio-Fleisch kaufen viele in der Hoffnung, dass die Tiere gut behandelt werden. Ich wollte wissen, ob das stimmt, und habe mir den Punkt angesehen, an dem es wirklich kritisch wird:

den ganzen Bericht lesen

Tagesanzeiger Zürich,  Lorenzo Petrò

Schlachter mit Herz
Biobauer Nils Müller tötet seine Tiere mit einem Kopfschuss auf der Weide. Damit diese möglichst wenig leiden, und für die perfekte Fleischqualität, sagt der ehemalige Vegetarier.

 

Film: Weideschlachtung (Biobauer Nils Müller tötet seine Tiere mit einem Kopfschuss auf der Weide)

 

 

Film: Weideschlachtung

Eine tiergerechte und stressfreie Schlachtmethode

 

 

Albert Schweitzer Stiftung, Tiertransporte:

der lange Weg zum Schlachthof

Allein in Deutschland werden pro Jahr rund 750 Mio. sogenannte »Nutztiere« unter meist erschütternden Bedingungen gemästet und geschlachtet. Dafür werden die Tiere – in der Regel mehr als einmal – transportiert.... den ganzen Bericht lesen

Bioland, Magdalena Fröhlich

Wurst, Fleisch und Leder


Was passiert beim Schlachten?
Ja, ich esse Fleisch. Mindestens zwei Mal im Monat. Es schmeckt mir. Und nein, ich war noch nie auf einem Schlachthof - bis vor ein paar Tagen...

den ganzen Bericht lesen