Presse / TV/ RF

Schwarzwälder Bote, 09.11.2019 Preisverleihung Stuttgart

Für einen Tod mit Würde

 

 

Thomas Mayer, Minister Peter Hauk, Sandra Kopf und Klaus-Jürgen Marek, Vorsitzender des Tierschutzvereins Oberndorf, (von links) bei der Preisverleihung Foto: Ministerium Foto: Schwarzwälder Bote

 

 

Badische Zeitung, 08.11.2019 Tierschutzpreis Baden-Württemberg

Initiative mit langem Atem

"Die IG hofft, dass der Tierschutzpreis Baden-Württemberg auch dazu beiträgt, dass Landwirte und Metzger die
nach wie vor vorhandene Zurückhaltung gegenüber dieser Methode ablegen und sich bei der Firma MST Mobile
Schlachttechnik über die Funktionsweise informieren, die alle rechtlichen Anforderungen erfüllt. Bis die Behörden bis hinauf zur EU, die Hof- und Weideschlachtungen eigentlich verbietet, überzeugt waren, war es ein langer Weg." Foto. MLR

BZ-Plus Artikel:

 

https://www.badische-zeitung.de/schlachtung-mit-achtung-erhaelt-tierschutzpreis-des-landes

9.10.2019 Spektrum.de Kolumne Besser töten

 

 

Schlachtmethoden, bei denen Tiere weniger leiden? Das klingt zunächst einmal reichlich absurd, findet unser Kolumnist Ralf Stork. Doch die Idee hat das Zeug zum neuen Standard.

 

 

#Heimat Schwarzwald , Ausgabe 02 21.05.19

"Kurz und schmerzlos" so der Titel des Artikels im Magazin "'#Heimat Schwarzwald" zum Thema:

"Damit Transportwege für Tiere in Zukunft nicht noch länger dauern werden, braucht es neue Ideen wie zum Beispiel mobile Schlachthäuser" Schlachtung mit Achtung und andere Ansätze .Text Pascal Cames

Hier nachzulesen in der Ausgabe 02/19 von:
https://www.heimatschwarzwald.de/
Der Genussbotschafter für den Schwarzwald

Die Oberbadische/MT 29.04.19 Woher kommen die Lebensmittel?

 

„Schlachtung mit Achtung“ war vielbeachtetes Thema beim Hieber-Regio-Festival auf dem Rüttehof, über das Thomas Mayer (links) informierte. (Foto: Ralph Lacher)

BBZ:Land und Leute | 04. April 2019 Artikel von Christa Maier

 

Um die Stärkung der Landwirtschaft im Biosphärengebiet Schwarzwald ging es vergangene Woche bei einer Veranstaltung in St. Blasien.

 

 

"Nach einem Behördenmarathon wurde sein Antrag auf hofnahe Schlachtung von Rindern genehmigt, aber mit Bedingungen: Der Schlachtprozess muss in einem geschlossenen Raum stattfinden, die Tiere müssen zur Betäubung fixiert sein und zwischen Betäubung und Entblutung dürfen nicht mehr als 60 Sekunden vergehen. Zudem darf der Transport zur Schlachtstätte nicht mehr als 45 Minuten dauern. Damit war der Start frei für die Entwicklung der mobilen Schlachteinheit und für die Gründung der Initiative „Schlachtung mit Achtung”. Hier zum Artikel https://www.badische-bauern-zeitung.de/impulse-fuer-hinterwaelder-fleischvermarktung

 

topagrar März 19 - Mobil schlachten: Eine Nische oder mehr?

"Goldstandard" , die IG Schlachtung mit Achtung und 2 weitere Initiativen der "mobilen Schlachtung" in der Ausgabe März 19 in topagrar!!! "Eine Nische oder mehr?"
https://www.topagrar.com/

Badische Zeitung | Das Schlachtmobil des Kanderner Thomas Mayer ist nun im Einsatz -  von Kathrin Ganter, 08. 12.2018

Fünf Jahre lang haben Thomas Mayer und seine Mitstreiter daran gearbeitet, ein Mobil für eine hofnahe und ethische Schlachtung zu entwickeln, das den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Nun ist es soweit: Die ersten Gastronomen und Händler haben Fleisch aus der Produktion von "Schlachtung mit Achtung" (SMA) in ihr Sortiment aufgenommen. Für Thomas Mayer lautet nun die entscheidende Frage: Kaufen es die Kunden?


Lörrach -  Zum Wohl der Tiere -  Kristoff Meller, 04.12.2018

Lörrach - Seit fünf Jahren engagieren sich Thomas Mayer und Sandra Kopf für eine hofnahe Schlachtung, um Rindern den Transport zum Schlachthof zu ersparen. Ihr Prototyp einer mobilen Schlachteinheit besitzt seit Oktober die Zulassung und bringt den Tieren einen stressfreien aber auch teureren Tod im gewohnten Umfeld. Ob man den Unterschied schmeckt, können Verbraucher ab heute in Lörrach testen...

 

Lesen Sie hier weiter:

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-zum-wohl-der-tiere.e96a29b9-4f43-4ac9-a8cf-4d0a7dac61c0.html


Impuls - SWR2 | 08.11.2018 - 16:05 Uhr

mit Patrick Hünerfeld, SWR Wissenschaftsredaktion


odysso - Wissen im SWR | 08.11.2018 - 21:00 Uhr

Tiergerecht schlachten


BWagrar Landwirtschaftliches Wochenblatt 35.2018 | von Kathrin Kortendieck

Sterben ohne Todesangst

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Sterben ohne Todesangst
Ende Juli wurde in Kandern im Landkreis Lörrach erstmals ei­ne mobile Schlachteinheit vor­gestellt. Die neue Schlach­tungsform bietet sowohl dem Tier als auch dem Menschen Vorteile. Sie steht für kurze Transportwege und weniger Stress beim Rind. Gleichzeitig profitiert der Schlachter von ei­ner höheren Arbeitssicherheit.
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bioland 09 2018 | von Katja Brudermann

Schlachtung mit Achtung --> neuer Anhänger vorgestellt

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Schlachtung mit Achtung --> neuer Anhänger vorgestellt
DARUM GEHT’S:
Eine Initiative in Süddeutschland
hat einen Pkw-Anhänger für stressfreies
Schlachten im Haltungsbetrieb
entwickelt. Notwendig ist die
Kooperation mit einem zugelassenen
Schlachthof. Bauern und Edeka
stehen in den Startlöchern...
bioland_09_2018.pdf
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Badische Bauern Zeitung  |  04.08.2018

Sterben ohne Angst

RINDERSCHLACHTUNG

Nach einem langen Weg, der offiziell 2015 mit der Gründung der Interessengemeinschaft "Schlachtung mit Achtung" begann, wurde der Prototyp der Modilben Schlachteinheit MSE-001 am 20. Juli in Kandern erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Badische  Zeitung - Lörrach & Dreiland  |  29.07.2018

Stressfrei geschlachtet, von Christine Speckner

Landwirte dürfen ihre Rinder auf dem eigenen Hof schlachten lassen und über den Handel verkaufen. Dafür hat Thomas Mayer aus Kandern lange gekämpft. Der Anstand, sagt er, gebiete es, dass man den Tieren den Gang zum Schlachthof erspart.

Es sind Bilder, die ihm nicht aus dem Kopf gehen: Die ängstlich aufgerissenen Augen. Der Geruch nach Exkrementen. Und es fließt Speichel. "Haben Sie schon mal gesehen, wie es Tieren beim Verladen und im Schlachthof geht?" fragt Mayer. Das sei mehr als Stress. Mayer nennt es Todesangst, die sich letztlich negativ auf die Fleischqualität auswirke...


Badische Zeitung - Land und Region |  28.07.2018

Der Schlachthof kommt vorbei.

AUF DER WEIDE MIT ...

...Thomas Mayer, der zum Wohl von Tieren eine mobile Schlachteinheit gebaut hat.

 

....Die Angst, den Stress, die Qualen woll­te er seinem Rind ersparen. Also besorgte er sich die Erlaubnis, seine Rinder auf der Weide zu erschießen. Da die Tiere nicht im Stall sind, geht das. Tiere, die im Stall gehalten werden, müs­sen dagegen zum Schlachthof ge­bracht werden. "Ich dachte mir: Das ist doch unlogisch", sagt Ma­yer. "Die Weiderinder haben Glück, die anderen haben Pech und müssen einen qualvollen Transport auf sich nehmen. Das , wollte ich ändern."

 

Also gründete er gemeinsam mit seiner Mitstreiterin Sandra Kopf die Interessengemeinschaft "Schlachtung mit Achtung", die sich für eine Schlachtung der Tie· re auf dem Hof starkmacht. Dem stehen rechtliche Hürden im Weg.....

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Weiler Zeitung, Kandern  Kandertal |  23.07.2018

Das Leid so gering wie möglich halten

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Schwarzwälder Bote | 24.07.2018

Anerkennung für Schlachtung mit Achtung

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 Quelle: Schwarzwälder Bote

Weiler Zeitung online | 22.07.2018

Weiler Zeitung | von Von Alexandra Günzschel

 

Schon der Transport zum Schlachthaus ist für viele Tiere mit großem Stress, ja sogar Todesangst verbunden. Die Interessensgemeinschaft „Schlachtung mit Achtung“ wollte das ändern. Alles in allem fünf Jahre lang haben sich Thomas Mayer, Sandra Kopf und Peter Brandmeier Gedanken gemacht, sich Hilfe geholt und viel getüftelt. Nun konnten sie der Öffentlichkeit den Prototyp ihrer mobilen Schlachteinheit „MSE 001“ präsentieren...


Badische Zeitung | 22.07.2018

Mobile Schlachteinheit in Kandern soll Tiere vor Todesangst bewahren

  BZ-Plus | von Herbert Frey

Schlachtung mit Achtung heißt die Interessengemeinschaft in Kandern: Nach fünf Jahren stellt sie in Riedlingen eine neu entwickelte mobile Einheit vor.... 

Quelle: Badische Zeitung online


SWR aktuell BW | 20.07.2018

Ein Tod in Würde für Schlachttiere

Die Initiative "Schlachtung mit Achtung" beschäftigt sich mit der Frage, wie Tierschutz mit Fleischgewinnung vereinbar ist. Eine mobile Schlachteinheit soll den Tieren den Stress des Transports zu nehmen.


Frankfurter Rundschau |  13.08.2017 - Schneller Schuss

Wenn schon schlachten, dann mit Respekt:

Über den letzten Tag des lieben Viehs

Auszug aus dem Interview:

Herr Mayer, Ihre Initiative heißt „Schlachtung mitAchtung“. Ist das nicht ein Widerspruch? Kann ein brutaler Vorgang wie das Schlachten mit Achtsamkeit verbunden werden?

 Wir wollen dem Tier einen gnädigen Tod ermöglichen. Im Moment ist das durch die Praxis in den Schlachthöfen leider nicht so. Schon beim Transport geraten die Tiere in Stress, weil sie aus ihrer vertrauten Umgebung herausgeholt, auf einen Hänger getrieben und kilometerweit zum Schlachthof gefahren werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Rinder, Pferde, Schafe oder Ziegen aufdem Hof getötet werden können, auf dem sie gelebt haben.

 

Wieso ist das in Deutschland noch nicht möglich?  Es ist möglich.....  ganzen Bericht als PDF downloaden

Badische Zeitung | 28.02.2017

Landwirt aus Kandern will Rinder stressfrei töten

Weil er seinen Rindern den Stress beim Schlachten ersparen möchte, hat Thomas Mayer aus Kandern eine mobile Schlachtvorrichtung konstruiert. Den Handel hat er bereits mit im Boot.

 http://www.badische-zeitung.de/kandern/landwirt-aus-kandern-will-rinder-stressfrei-toeten

 

Der Kanderner Landwirt Thomas Mayer will mit seinem Prototypen die schmerz- und stressfreie hofnahe Schlachtung ermöglichen. Foto: Boris Burkhardt

Schwarzwälder Bote | 12.03.2016 -

"Da läuft einiges, wie es nicht sollte"

Tierschutz I Sandra Kopf kämpft für würdigen Umgang mit Schlachtvieh / Umdenken auch in der Politik

Sandra Kopf aus Winzeln bringt das Tabuthema Tierschlachtung auf den Tisch:
»Die Leute kaufen lieber Fleisch, wenn sie wissen, dass das Tier nicht leiden musste.
Wissen will man, wo die Tiere herkommen und unter weIchen Bedingungen sie getötet wurden.«

 

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